AGB

Vertragliche Rechte und Pflichten von Auftraggeber und Auftragnehmer

Leistungen des Brautpaares/Zahlungsplan

  • Das Brautpaar verpflichtet sich zur fristgerechten Zahlung des vereinbarten Wunschpaket-Preises.

 

  • Mit der Vertragsunterzeichnung wird eine Anzahlung i. H. v. 25 % des Gesamtpreises fällig. Der entsprechende Betrag ist innerhalb von 5 Tagen nach Vertragsunterzeichnung auf das u. a. Konto zu zahlen.

  • Spätestens drei Monate vor der Trauung ist eine weitere Zahlung i. H. v. 25 % fällig, die ebenfalls auf das u. a. Konto zu zahlen ist.

  • Der Restbetrag zzgl. ggf. anfallender Fahrtkostenpauschale (s. u.) ist innerhalb von 5 Tagen nach der Trauung auf das u. a. Konto zu zahlen.

  • Bankverbindung bei der Stadt-Sparkasse Solingen (SOLSDE33XXX): Kontoinhaberin: Julia Hofmann, IBAN: DE61 3425 0000 0005 4925 25

Fahrtkosten

  • Fahrtkosten werden erst ab einer Distanz von 10 Kilometern pauschal mit 0,50 Euro/km abgerechnet (Hin- und Rückfahrt)

Leistungen der Auftragnehmerin:

Die Auftragnehmerin verpflichtet sich zur vertragsmäßigen Durchführung der Zeremonie gemäß der Leistungsbeschreibung des gebuchten Wunschpaketes. Sollte die Auftragnehmerin aus gesundheitlichen oder dringenden persönlichen Umständen bzw. aufgrund eines Falls von höherer Gewalt nicht zur Ausführung des Vertrages im Stande sein, so wird sie sich um entsprechenden Ersatz bemühen. Die Kosten für den Auftraggeber bleiben in diesem Fall gleich. Sollte der sehr unwahrscheinliche Fall eintreten, dass der Termin aus o. g. Gründen ganz abgesagt werden muss, erhält der Auftraggeber sämtliche geleistete Zahlungen unverzüglich zurück.

Allgemeines

  • Bei nicht fristgerechter Zahlung besteht von Seiten der Auftragnehmerin keine Verpflichtung zur Durchführung des Vertrages.

  • Die Anzahlung gilt als Auftragsbestätigung   

  • Bei Stornierungen von Seiten des Auftraggebers nach erfolgter Anzahlung bleiben folgende Zahlungsverpflichtungen bestehen:

  • Bis 12 Monate vor der Trauung   -   15 % des Auftragswertes

  • Ab 9 Monate vor der Trauung      -   25 % des Auftragswertes

  • Ab 6 Monate vor der Trauung      -   50 % des Auftragswertes

  • Ab 3 Monate vor der Trauung      -   75 % des Auftragswertes

  • Ab 1 Monat vor der Trauung        -   100% des Auftragswertes

Besondere Umstände durch behördliche Anordnungen:

  • Darf die Trauung aufgrund einer behördlichen Anordnung unter keinen Umständen stattfinden (z. B. pandemiebedingt, Corona-Virus), kann eine kostenlose Verschiebung auf einen anderen geeigneten Termin (nach Absprache) erfolgen. Bis dahin gezahlte Beträge werden nicht zurückgezahlt und für den neuen Termin einbehalten. Noch nicht geleistete (Rest-)Zahlungen werden dann entsprechend dem Zahlungsplan (s. S. 3) fällig, der sich ab sofort an dem neuen Termin orientiert. Für den neuen Termin wird eine Vertragsänderung vorgenommen.

  • Sagt der Auftraggeber die Trauung ganz ab, obwohl diese behördlich (wenn auch ggf. mit Einschränkungen) erlaubt wäre, gelten die o. g. Stornierungsbedingungen

  • Möchte der Auftraggeber die Trauung gerne verschieben, obwohl die Durchführung dieser erlaubt wäre (z. B. aufgrund vorgeschriebener Einschränkungen), gelten die gleichen Bedingungen wie bei einer Verschiebung im obersten Fall (Veranstaltung durch behördliche Anordnung untersagt). Zusätzlich wird ein Aufpreis von 10 % des Gesamtpreises fällig. Die Verschiebung unter diesen Umständen ist eine freiwillige Leistung des Auftragnehmers. Der Auftraggeber hat auf diese keinen Anspruch. Die Auftragnehmerin wird sich jedoch bemühen, dem Verschiebungswunsch nachzukommen. Sollte die Verschiebung nicht stattfinden, gelten die üblichen Stornierungsbedingungen für den Auftraggeber.

Sonstiges:

  • Alle benötigten Materialien, wie Dekoration, Raumausstattung etc. für die Zeremonie (Stühle, Tisch, Traubogen, o. ä.), müssen vom Brautpaar bzw. der Location bereitgestellt werden (außer Technik für Rede/Gesang)

  • Der Ort der Trauung muss so gestaltet sein, dass die Auftragnehmerin sowie die eingesetzte Technik während der Rede ausreichend gegen direkte Sonneneinstrahlung und Nässe geschützt sind.

Hinweis:

Die Auftragnehmerin weist ausdrücklich darauf hin, dass die freie Trauung keine rechtsgültige Eheschließung darstellt und die standesamtliche Eheschließung nicht ersetzt.

Schlussbestimmung:

Sollten einzelne Vertragsinhalte ungültig oder undurchführbar sein oder werden, so berührt dies die Vereinbarung im Übrigen nicht. Auftragnehmerin und Auftragnehmer verpflichten sich in einem solchen Fall, die ungültige/undurchführbare Bestimmung durch eine gültige/durchführbare Bestimmung zu ersetzten, die der ursprünglichen Bestimmung in Gänze bestmöglich entspricht.